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3200 - 2800 v.Chr.
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Staaten und Kulturen zwischen Mittelmeer und Persien
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Durch Klimawechsel trockneten große Gebiete aus, Wüsten (z.B. Sahara) entstehen. Da durch steigende Bevölkerungszahlen die Böden bald ausgezehrt waren, zogen die Menschen an die Flüsse. Aus Jägern und Sammlern werden Ackerbauern. Aus der Bibel: Die Erde war wüst und leer und Gott machte daraus das Paradies, den Garten Eden. Immer mehr Menschen zogen zu den Flüssen und die Stämme vermischten sich. Mit der Zeit entstanden Stadtstaaten und durch Zusammenschlüsse (meistens durch Kriege) Staatengebilde. mit einem König (oder Priesterkönig) an der Spitze. Durch die Größe der Staaten waren neue Ordnungen für das Zusammenleben notwendig (Zentralverwaltung, Gesetze)
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ca. 3000 v.Chr.
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Mesopotamien
Sumerer
Sintflut
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Sumer = Kulturland / Heute südlicher Irak. Städte entstehen an Euphrat und Tigris: Babylon, Ninive, Ur, Asur, Mari. Die Häuser sind zunächst aus Lehm. Keramikindustrie entwickelt sich. Danach kommen Kupfer und andere Metalle. Die Kultur breitet sich durch Auswanderungen und Einwanderungen bis an den Persischen Golf aus. Die Sumerer erfinden u.a. die Schrift (Keilschrift) und die 60 Minuten - Stunde. Es gab auch die ersten Schulen, z.B. die Palastschule in Mari. Immer wieder müssen die Menschen gegen Naturkatastrophen kämpfen. Mehrere Überschwemmungen in Ägypten und Mesopatamien (Bau von Dämmen und Kanälen)
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Kunstgeschichte zu den Sumerern

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ca. 2800 - 1000 v.Chr.
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Ägypten
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Die wichtigsten Städte am Nil: Sakkara, Memphis, Theben und Luxor
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ca. 2350 – 2300 v.Chr.
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Akkadisches Reich
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Unter Sargon I. erobern die Akkader Mesopotamien und Teile Syriens, Kleinasiens und Elam. Danach Fremdherrschaft durch die Gutäer (Iran). Später Wiederherstellung des Reiches der Sumerer und Akkad.
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2050 – 1700 v.Chr.
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Indogermanen
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Die Indogermanen sind wahrscheinlich kein einheitliches Volk mit einem klar umrissenen Land, sondern eine Sprachfamilie (vermutlicher Ursprung liegt irgendwo zwischen Mitteleuropa und Südrussland). Um 2000 v.Chr. wandern einzelne Gruppen nach Osten bis Indien, nach Süden bis Kleinasien und nach Westeuropa.
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1800 - 1375 v.Chr.
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Altassyrisches Reich
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Reich am oberen Tigris (Hauptstadt Assur)
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1728 - 1531 v.Chr.
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Babylonisches Reich
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Nach siegreichen Kämpfen gegen Nachbarvölker regiert König Hammurabi (1728 – 1686); Codex Hammurabi (Gesetzestext nach dem Motto: Auge um Auge, Zahn um Zahn); Gilgamesch-Epos: Gilgamesch war ein sagenhafter König der Stadt Uruk. Das sumerische Epos beschreibt die Geschichte von Gilgamesch, der in den Zedernwälder um Huwawa, den Hüter des Waldes besiegen will. Er ist auf der Suche nach Unsterblichkeit und findet die Pflanze der Jugend, aber verliert diese auf dem Heimweg wieder. Er durchsteht viele Abenteuer und die Geschichte endet schließlich mit Gilgameschs Tod
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um 2000 -1350 v.Chr.
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Hethiterreich
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Indogermanisches Volk, erobert und gründet ein Reich in Anatolien mit der Hauptstadt Hattuscha. An der Spitze stand ein Großkönig.
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um 1400 - 714 v.Chr.
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Urartisches Reich
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Königreich in Ostanatolien
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1530 - 1160 v.Chr.
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Kassitenreich
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Die Kassiten, ein Bergvolk aus dem Iran, herrschen über Babylon.
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ab 1500 v.Chr.
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Palästina
Israel
Zehn Gebote
Monotheismus
NebukadnezarII
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Verschiedene Stämme besiedeln Palästina und bilden u.a. die Länder: Philistäa, Ammon, Israel, Juda, Phönikien
Nach der Bibel beginnt die Geschichte Israels mit Abraham, der mit seiner Gefolgschaft von Ur in Mesopotamien nach Kanaan zog und dort lete. Sein Enkel Jakob (später Israel) begründete das Volk Israel. Seine zwölf Söhne wurden Stammväter. Der größte Stamm war Juda. Im 19.Jht. zogen sie wegen einer Hungersnot nach Ägypten. Dort wuchs das Volk der Israeliten und wurde zu einer Gefahr für den Pharao. Unter Moses zogen sie um 1560 v.Chr. wieder zurück und erobern Kanaan. Unterwegs empfingen sie am Berg Sinai von Gott die Zehn Gebote. Diese wurden auf zwei Steintafeln aufgeschrieben und in der sog. Bundeslade aufbewahrt. Glaube an einen Gott Das Land wird aufgeteilt und Israel genannt. Immer wieder gab es Angriffe von Nachbarvölkern (z.B. Philister) 1020 v.Chr. Vereinigung der Stämme, erster König wurde Saul. Saul und sein Sohn David vertrieben die Philister. 1004 v.Chr. erobert David Jerusalem und macht die Stadt zur Hauptstadt. 955 v.Chr. unter Salomo wird der erste jüdische Tempel gebaut. Unter seinem Sohn Rehabeam wird Israel geteilt. 722 v.Chr. wird das Nordreich durch die Assyrer erobert. 605-587 v.Chr. Nebukadnezar erobert das Südreich Juda und zerstört Jerusalem und schleppt das Volk nach Babylonien. 538 v.Chr. erobern die Perser Babylonien und gestatten den Juden ihr Land wieder zu besiedeln Juda wurde eine Provinz im Perserreich. 333 v. Chr. eroberte Alexander der Große das Reich, nach seinem Tod regierten die Ptolemäer, und danach die Seleukiden über Juda. 63 v.Chr. Einmarsch der Römer. Nun kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Das Ende und die Zerstörung Israels kam 135 n.Chr. Das Land wurde in Palästina (Philisterland) umgenannt.
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ab 1137 v.Chr.
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König Nebukadnezar I
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Er befreit Babylonien von der Herrschaft durch die Elamiter und errichtet ein Königreich; später fällt Babylon unter assyrischen Einfluss
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ab 1500 v.Chr
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Mederreich
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Die im Iran (Land der Arier) eingewanderten Meder errichten östlich des Zweistromlandes, zunächst neben den Persern, ein Königreich. Kyaxares (625-585) begründet eine Grossmacht und vertreibt die Skyten und Kimmerier 550 unter persischer Macht
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1000 - 774 v.Chr
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Phönikien
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Das Reich am Mittelmeer (Libanon) besteht aus Stadtstaaten (u.a. Byblos, Sidon, Tyros)
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883 - 612 v.Chr
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Neuassyrisches Reich
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Das Reich reicht von Euphrat und Tigris bis Ägypten
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814 v.Chr
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Gründung Karthagos
Phöniker
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An der afrikanischen Mittelmeerküste leben seit einigen hundert Jahren die Phöniker. Es bilden sich verschiedene Stadtstaaten unter einem gemeinsamen König. Um 1000 v.Chr. entwickeln die Phöniker eine eigene Schrift.
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800 – 680 v.Chr
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Phrygisches Reich
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Königreich in Anatolien, bekanntester Herrscher war Midias um 650 v.Chr. (Hauptstadt Gordion, später bekannt durch den gordischen Knoten, den Alexander d. Große zerschlägt)
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680 - 546 v.Chr
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Lyderreich
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Die Lyder übernehmen die Vormachtstellung in Kleinasien.
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625 -539 v.Chr
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Neubabylonisches Reich
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Höchste Blütezeit unter König Nebukadnezar II. 539 wird das Reich durch die Perser erobert und 331 gehört es zum Weltreich Alexander d. Großen.
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ab 550 - 330 v.Chr
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Perserreich
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Weitere Hochkulturen
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ab 2500 v.Chr.
560 - 483 v.Chr.
272 - 231v.Chr.
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Indien
Buddha (der Erleuchtete)
Ashoka
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Die erste indische Hochkultur entstand am Fluss Sindhu = Indus (wichtigste Stadt: Mohenjo Daro), ab ca. 1000 v.Chr. auch am Ganges.
Die Perser nannten die Menschen am Fluss Sindhus. Aus Si wurde Hi also Hindus und ihr Glaube wurde als Hinduismus bekannt.
Religionsstifter des Buddhismus
Ab ca. 700 v.Chr. ist der Hinduismus in ganz Indien vorherrschender Glaube.
Gründer des erstes indisches Großreiches
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ab 1500 v.Chr.
551 - 479 v.Chr.
6. Jht v.Chr.
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China
Kunfuzius
Lao Tse
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Zunächst mehrere Staaten, die sich bekämpften. Danach herrschten verschiedene Dynastien (z.B. Shan-Dyn., Chou-Dyn., Han-Dyn u.a.)
Begründer einer ethischen Lehre. Er schreibt ein Weisheitsbuch über die Menschheit.
Chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt!
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Quellen und weitere interessante Links für den Geschichtsunterricht:
- You Tube: Mesopotamien - Wiegen der Zivilisation (1/6)+(2/6), 10 min. - You Tube: Die erste Zivilisation der Menschheit -1v5- Mesopotamien _Dokumentation . arte - You Tube: Die erste Zivilisation der Menschheit -3v5- Mesopotamien _Dokumentation . arte - wikipedia / Menschheitsgeschichte
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Interessante Literatur zum Thema
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